zoCat - zukunftsorientiertes Catering

zoCat – Entwicklung und Erprobung eines indikatorengestützten Online-Entscheidungssystems zur Auswahl von nachhaltigem Geschirr für Großveranstaltungen

Projektlaufzeit: Dezember 2021 – Dezember 2023

Hintergrund / Erläuterung

Um im Rahmen des Projektes zoCat eine umfassende, aktuelle und praxisorientierte Informationsbasis und Entscheidungshilfe zu schaffen, benötigen wir Ihre Unterstützung. Insbesondere geht es darum, Informationen und Tools zur Auswahl von nachhaltigem Geschirr für Großveranstaltungen bedarfsgerecht und praxisnah aufzubereiten und für interessierte Anwender:innen bereitzustellen. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und übermitteln Sie uns Ihre Erfahrungswerte, Vorschläge und Anforderungen hierzu über das bereitgestellte Kontaktformular.

Eintrag ins Branchenverzeichnis

Im Rahmen des Projektes zoCat soll eine umfassende Übersicht (Branchenverzeichnis/Anbieter:innenliste) über vorhandene Catering-Systeme und der in diesem Bereich tätigen Dienstleister:innen erstellt werden, die über die Internetseite des Projektes kostenlos und dauerhaft zur Verfügung gestellt wird. Um sich in das entstehende Branchenverzeichnis eintragen zu lassen, füllen Sie bitte das nachfolgende Formular aus. Die Aufnahme ist während der Projektlaufzeit kostenlos.

Mit der Aufnahme in das Branchenverzeichnis können Sie zukünftige Kunden auf sich aufmerksam machen, ihre Sichtbarkeit erhöhen und potenziell zusätzliche Aufträge generieren.

Hinweis zum Datenschutz: Ihre übermittelten Daten werden in ein Branchenverzeichnis eingetragen, welches über den Internetauftritt des Projektes zoCat veröffentlicht wird und frei zugänglich ist. Die Daten werden nicht für andere Zwecke verwendet, insbesondere erfolgt keine Weiterleitung an Dritte.

Kontaktformular

    Eintragung ins Branchenverzeichnis – Kontaktformular


    Sie haben Fragen, Wünsche oder benötigen weitere Informationen? Das Team vom Projekt zoCat hilft Ihnen gerne weiter…

    Förderung

    Dieses Vorhaben wird fachlich und finanziell unterstützt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück.

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